Wissenswertes in "Medienberichte"

Samantha Eigner, am 22.11.2021

Das neue ÖREK 2030: Im Zeichen der regionalen und stadtregionalen Zusammenarbeit

Im Rahmen des ÖREK-Symposiums wurde im Oktober 2021 das neue ÖREK 2030 vorgestellt. Die Stärkung der interkommunalen, regionalen sowie stadtregionalen Zusammenarbeit ist dabei für die zukunftsfitte Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen von enormer Bedeutung.

Melanie Lutz, am 04.11.2021

Kooperation wirkt! - Veranstaltung & Weiterbildungsprogramm an der Universität Wien

Information zum berufsbegleitenden Weiterbildungsprogramm "Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung" an der Universität Wien.

Veranstaltungshinweis: "Die unternehmerische Region", Samstag, 15. Jänner 2022, 14 Uhr, online

Melanie Lutz, am 04.11.2021

Praktizierte Stadtregionspolitik - Artikel von Martina Schorn & Axel Priebs

Von lockerer Kooperation & freiwilliger Fusion - Österreichs Klein- und Mittelstädte leben praktizierte Stadtregionspolitik vor. Eine Analyse zu vier österreichischen Stadtregionen von Martina Schorn, Institut für Geografie und Regionalforschung an der Universität Wien, gemeinsam mit Prof. Axel Priebs - Stadtregionsexperte der ersten Stunde.

Melanie Lutz, am 12.10.2021

Jugendbeteiligung in der Stadtregion "Lienzer Talboden"

Es zeigt sich schnell, "dass die Mehrheit der Jugendlichen einen Aktionsraum besitzt, der sich mit der bestehenden Stadtregion deckt." Dennoch stellt "immer noch die Gemeinde einen wichtigen mentalen Anker unter den Jugendlichen dar."

 

 

 

Hochholdinger Nikola, am 19.03.2020

Stadtregion Gmunden nimmt weiter Fahrt auf

Erweiterung der Strategie und weitere Lücken im Radrouten-Netz werden geschlossen

7. Österreichischer Stadtregionstag - Fachbeiträge der Expertinnen und Experten


Der 7. Österreichische Stadtregionstag unter dem Motto „Zentren brauchen Regionen –
Regionen brauchen Zentren
“ fand heute in Wiener Neustadt seinen Abschluss.

 

Lena Rücker, am 20.11.2018

Gemeindefusionen als Chance für gemeinsam koordinierte Entwicklung


Das Thema Gemeindefusionen ist ein äußerst umstrittenes, wie in den vergangenen Jahren vor allem im Zuge der steirischen Strukturreform und damit verbundenen Fusion einiger ländlicher Gemeinden sichtbar wurde. Zweifelsohne handelt es sich bei Gemeindezusammenlegungen um langwierige und kostspielige Prozesse, doch die Potenziale sind enorm: abgesehen von einer langfristigen Reduktion des Verwaltungsaufwandes sowie deutlichen Mehreinnahmen aus den Ertragsanteilen des Finanzausgleichs und Steueraufkommen können auch Synergieeffekte für koordinierte räumliche Entwicklungsplanung genutzt werden. Größere Fusionen, etwa der Städte Bruck an der Mur und Kapfenberg, scheiterten in Österreich bisher.

Hochholdinger Nikola, am 28.08.2018

OÖ: Verwaltungsgemeinschaft von vier Gemeinden nimmt Formen an

Die Verwaltungsgemeinschaft der vier oberösterreichischen Gemeinden Michaelnbach, Pötting, Pollham und St. Thomas nimmt Formen an: Ein/e AmtsleiterIn wird gesucht.

Melanie Lutz, am 27.03.2018

Stadtregion Schärding: Stärkung der Ortskerne hat hohe Priorität

Die aus den Gemeinden Schärding, Brunnenthal, St. Florian und Suben zusammengesetzte Stadtregion Schärding hat in einem Workshop erste Ergebnisse der Strukturanalyse präsentiert.

Die Teilnehmer waren aufgerufen, mögliche Kooperationsthemen ihrer Priorität nach zu reihen. Zudem galt es, Projektideen für die Umsetzungen im Bereich Orts- und Stadtkernstärkung und innerregionale Mobilität mit Schwerpunkt Alltags-Radverkehr zu definieren. Die Kooperationsfelder zwischen den Gemeinden hatten die Amtsleiter bereits im Vorfeld diskutiert und aufgelistet.

Beim Workshop wurden diese Felder vertieft. Hohe Priorität haben die stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen Verwaltung und technische Infrastruktur sowie die Kinder- und Jugendbetreuung.

 

Melanie Lutz, am 15.03.2018

Zentralraum Kärnten - gemeinsame Arbeitsgruppe zum Thema Breitband

Der noch neue Zusammenschluss von Städten und Gemeinden rund um die beiden Stadtregionen Klagenfurt und Villach zum Zentralraum Kärnten befasst sich als erstes mit einem der wichtigsten Themen der Gegenwart und Zukunft – dem Breitbandanschluss für schnelles Internet.

Die Digitalisierung geht rasant voran und wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss für schnelle Internetanbindungen, sprich Breitband, sorgen. Ein hochtechnisches Thema mit Begriffen unter denen meist jeder etwas anderes versteht. Anfang März gab es über Einladung der Städte Klagenfurt und Villach, von denen die Zentralrauminitiative ausgeht und die sich als Lokomotiven der Zusammenarbeit sehen, einen Workshop in Pörtschach, zu dem Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Bürgermeister Günther Albel über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßten.

Foto: Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bürgermeister Günther Albel und Peter Plaikner treiben das Thema Breitband im Zentralraum voran.
(c) StadtPresse/Fritz